´

Pension

Bei der Aufteilung meiner Räume habe ich mich ganz bewusst für Einzelzimmer entschieden. Zum einen natürlich um den pelztragenden Gästen jede Art von Stress zu ersparen und zum anderen damit ich jedes mir anvertraute Tigerchen bestmöglich im Blick haben kann. Bei der Haltung in großen Gruppenzimmern ist es nahezu unmöglich genau darauf zu achten, dass wirklich alle Bewohner der Urlaubs-WG genügend essen und sich auch ihre Streicheleinheiten abholen.

Aus diesem Grund stehen meinen Gästen sieben individuelle Zimmer zur Verfügung, die alle nach unterschiedlichen Wild West Mottos eingerichtet sind. Entspannt im Saloon flanieren oder doch lieber ein Abenteuer "hinter Gittern" beim Sheriff? Es findet sich für jede Pelznase das Richtige. Natürlich sind dabei alle Zimmer mit ausreichend Liegeflächen und Kuschelhöhlen ausgestattet, sodass man sich ganz nach Tagesform gemütlich zurückziehen oder den Blick in die anderen Zimmer schweifen lassen kann.

Auch bei der Abtrennung der verschiedenen Zimmer zueinander, wollte ich ein größtmögliches Maß an Ruhe für die Bewohner erreichen, ohne dabei den Eindruck von Isolation zu erschaffen. Durch die blickdichte Bauweise am Boden ist entspanntes Fressen und Herumlaufen gewährleistet, während die flauschigen Vierbeiner von erhöhten Sitzflächen dennoch den Rundumblick zu ihren Nachbarn haben.